Wasser ist mein Element. Verantwortung mein Antrieb.

Ich bin Roland. Unternehmer, Gründer und seit mehr als 35 Jahren in der Wasser- und Umwelttechnik unterwegs.

Mit meinen Teams habe ich in dieser Zeit mehr als 350 Projekte in über 50 Ländern entwickelt und umgesetzt. Von der ersten Idee über die Verfahrenstechnik bis zu Anlagen, die am Ende auch im Alltag funktionieren mussten.

enviplan habe ich aufgebaut, MicroBubbles gegründet und entwickelt. Heute arbeite ich als unabhängiger Berater für Unternehmen und Investoren, die bei Technologie, Markt und Umsetzung nicht raten wollen.

Mich interessiert nicht zuerst, wie gut sich eine Idee erzählen lässt. Sondern ob sie technisch belastbar ist, ob jemand dafür bezahlt und ob sie auch dann noch funktioniert, wenn der Alltag beginnt.

Lassen Sie uns sprechen.

Wasser & Innovation

MicroBubbles: Technik & Forschung

MicroBubbles: Retrofit statt Neubau.

MicroBubbles entstand 2021 mit Unterstützung der Bundesagentur für Sprunginnovationen, SPRIND. Die Aufgabe war klar: Regenklärbecken sollen feine Partikel, Reifenabrieb und Mikroplastik besser zurückhalten – ohne sie gleich neu bauen zu müssen.

Dafür habe ich mit meinem Team eine in-situ-Mikroflotation entwickelt. Sie wird direkt im Becken nachgerüstet: Mikroblasen binden feine Partikel, bringen sie an die Oberfläche, dort werden sie abgezogen. Aus bestehender Infrastruktur wird so mehr Reinigungsleistung.

Forschung, die sich messen lassen muss. Der Praxistest zählt.

An der Mastbruchstraße in Paderborn lief die Anlage unter realen Regenereignissen – mit bis zu 630 Kubikmetern pro Stunde. In den Messreihen wurden bis zu 95 % Reifenabrieb und bis zu 90 % AFS63 zurückgehalten. Nicht im Labor simuliert, sondern im Betrieb.

Messen, nicht behaupten.

Zur Entwicklung gehörte eine eigene Analytik für Mikroplastik: LDIR, FTIR und TED-GC/MS. Die Frage war nie nur, ob etwas abgeschieden wird. Sondern was genau, wie viel und unter welchen Bedingungen.

Eine Technologie ist erst dann belastbar, wenn sie sich unter realen Bedingungen messen lässt.

"Keine Zeit für Pessimismus"
Das Buch von Dirk Rossmann

Zukunft passiert nicht. Sie wird gemacht.

Dirk Rossmann beschreibt in seinem neuen Buch, was Menschen antreibt, die lieber anpacken als aufgeben.
Im ersten Kapitel: ein kleiner Ausschnitt aus meinem eigenen Weg. Nicht als Heldensaga – sondern als Beleg dafür, dass Wirkung mit Haltung beginnt.

Dirk ist nicht nur Vorbild und ein Freund, sondern jemand, der hinsieht. Und aufschreibt, was andere verdrängen.
Sein Buch ist ein Plädoyer für Verantwortung – persönlich, politisch, global.

Ein Buch über Haltung. Über Hoffnung. Und über das, was jetzt zählt.

Wasser. Verantwortung. Wirkung.

1

Wasser ist ein Menschenrecht.

Deshalb engagiere ich mich für Initiativen, die Menschen Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen. Nicht aus Folklore, sondern weil Wasser die Grundlage von allem ist.
Water is a Human Right!

2

Technik muss sich bewähren.

Bei Mikroplastik und anderen Schadstoffen hilft kein guter Vorsatz. Es braucht Verfahren, die im Betrieb funktionieren – zuverlässig, bezahlbar und dauerhaft.

3

Ideen brauchen einen langen Atem.

Eine Sprunginnovation entsteht nicht allein im Labor. Sie braucht gute Leute, Kapital, Geduld – und den Willen, auch dann weiterzumachen, wenn es unbequem wird.


4

Glasklar Talk bei Gelsenwasser.

Gespräch mit Dr. Arnt Baer über Mikroplastik aus Reifenabrieb und Wasser als unterschätzte Ressource.


50 Länder. Ein Element. Keine Ausreden.

1

enviplan. Als „Mikro“ noch keiner kannte.

1988 habe ich enviplan gegründet. Wir haben früh an Verfahren gearbeitet, für die es damals weder große Aufmerksamkeit noch fertige Schubladen gab.

Dazu gehörte auch die Abwasserbehandlung in der Olivenölindustrie der MENA-Region im Rahmen eines UN-Entwicklungsprogramms. 2012 wurden wir dafür mit dem Innovationspreis NRW ausgezeichnet.

2020 habe ich enviplan übergeben. Ein Unternehmen loszulassen, das man aufgebaut hat, fällt nicht leicht. Aber manchmal ist genau das der richtige Schritt.

2

Technik reist nicht von allein.

Gute Wassertechnik muss sich in unterschiedlichen Märkten, Kulturen und Rahmenbedingungen bewähren.

Über die Jahre habe ich Partner und Vertriebsstrukturen in Europa, Afrika, den USA, Kanada, den VAE und China aufgebaut. Nicht jede Lösung passt überall. Aber die richtigen Partner machen aus einer Idee ein funktionierendes Projekt.

3


350 Projekte sind keine Statistik.

Hinter mehr als 350 Projekten in über 50 Ländern stehen Anlagen, Reisen, Diskussionen, Rückschläge und viele Menschen, die ihr Handwerk beherrschen.

Die gemeinsame Frage war immer dieselbe: Funktioniert das Verfahren nicht nur auf dem Papier, sondern auch draußen – dauerhaft, wirtschaftlich und unter realen Bedingungen?

4

Unabhängig. Und nicht beeindruckbar.

Heute berate ich Unternehmen und Investoren, wenn es um Wassertechnik, Märkte und Entscheidungen mit Substanz geht.

Ich schaue mir an, was hinter dem Pitchdeck steckt: Funktioniert die Technologie? Gibt es einen Markt? Trägt das Geschäftsmodell? Und was wird gerade lieber nicht erzählt?

Mein Bullshitdetektor ist keine Software. Aber seit mehr als 35 Jahren im Einsatz.

Das Ergebnis ist manchmal unbequem. Aber meistens hilfreicher als die nächste Folie mit Pfeil nach oben.

Fliegen

1

Seit über 40 Jahren in der Luft.

Über 40 Jahre. 57 Länder.

Oft allein im Cockpit einer Piper – unterwegs zwischen Europa, Afrika, Asien und dem Nahen Osten.

Nicht, um zu entkommen. Sondern um zu verstehen.

Wer fliegt, sieht die Welt aus der Distanz. Und erkennt oft genauer, worauf es unten ankommt.

2

Sicherheit ist kein Bauchgefühl.

Sie ist in der Fliegerei nicht verhandelbar.

Sie beginnt lange vor dem Start: mit guter Ausbildung, klaren Verfahren und Respekt vor dem, was man noch nicht weiß.

Die AOPA war dabei über viele Jahre ein guter Begleiter und Ratgeber.

3

Nicht abgehoben. Verbunden.

Der LSV Rietberg ist für mich mehr als ein Luftsportverein. Ich habe ihn mit aufgebaut – und er hat mich geprägt. Mit rund 500 Mitgliedern, eigener Werft und 11 vereinseigenen Flugzeugen gehört er zu den großen Motorfliegervereinen in Europa.

Was als Leidenschaft fürs Fliegen begann, wurde zu einem Ort für Technik, Austausch und Verantwortung.

4

Gemeinschaft tragen, Verantwortung fliegen.

Fliegen im Verein ist mehr als Start und Landung.

Es ist Weitergabe von Wissen, geteilte Leidenschaft – und das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.

Erfahrene Piloten begleiten die nächste Generation. Nicht, weil sie müssen. Sondern weil sie es wollen.

Denn wer Verantwortung in der Luft übernimmt, beginnt damit am Boden.


Nicht gesucht. Nur gesehen.

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Stadt in Bewegung. Mensch im Fokus.

Ich halte fest, was nicht geplant war.
Flüchtige Blicke, stille Gesten, Begegnungen, die keine Bühne brauchen.
Mit der Kamera begleite ich das Leben, ohne es zu unterbrechen.

Menschen. Sprachen. Blicke. Eine Straße.

Ich zeige nicht, wie Menschen leben.
Ich zeige, dass sie es tun – nebeneinander, miteinander, manchmal gegensätzlich.
In einer Welt, die nicht geordnet ist, aber lebendig.

Social Media

Nicht alles muss einen Zweck haben.

Gedanken, Bilder, Momente. Ungeplant, ungeschönt.

Lass uns vernetzen.

Kein Buzzword-Bingo. Einfach Austausch über Ideen, Wirkung und Zukunft.

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